Mittwoch, 9. Dezember 2020

Chronik des Schreckens

 
Nach Ewigkeiten mal wieder in der nach eigenem Bekunden auflagenstärksten deutschen Zeitung gestöbert, dem von Anselm Lenz herausgegebenen und verantworteten 'Demokratischen Widerstand'. Und, ei sapperlot, was sah ich da? Sophia-Maria Antonulas schleudert dem allfällig wütenden Staatsterror ein entschlossenes "Nein!" entgegen.

"Die Menschen, die sich einen Stofffetzen vor den Mund pappen, haben weder Angst vor Bußgeldern, noch vor dem Corona-Virus, sondern vor Übergriffen durch Mitmenschen, Polizei und Staat. […] Ich verstehe, dass ihr euch als Einzelperson mit dem wild gewordenen Sicherheitsdienst im Supermarkt nicht anlegen wollt. Aber in einer konzertierten Aktion geht das sehr wohl." (Antonulas, a.a.O.)

Abgesehen davon, dass der Stofffetzen bei ihr der einzige Beleg ist für den "Staatsterror", ist das bei mir dummerweise so: Ich trage dort, wo man's verlangt von mir, eine Maske, finde das zwar immer noch lästig, habe aber keine Angst vor Übergriffen jedweder Art. Weil ich halt noch keine erlebt habe, ob am eigenen Leibe oder im Umfeld. Geht mir also nicht anders als denjenigen, die immer behaupten, Corona/Covid19 könne gar keine Pandemie sein, da sie ja noch niemanden daran haben sterben sehen.

Aber Moment! Vielleicht gehe ich ja nur mit dem falschen Bewusstsein durchs Leben. Bin noch nicht ausreichend sensibilisiert. Nach gründlicher Lektüre diverser Beiträge des 'Nationalen 'Demokratischen Widerstands' sehe ich das nunmehr anders. Hier meine Chronik des Schreckens der letzten sieben Tage:

Mittwoch, 2. Dezember, Aldi Nord: Kein Sicherheitsdienst zu sehen, keine schwarzen Sherriffs, keine Sonnenbrillenmänner in schwarzen Anzügen. Wo haben die sich versteckt? Wahrscheinlich kreist eine von Obamas Todesdrohnen in zehn Kilometern Höhe über dem ALDI und erledigt jeden, dem die Maske unter die Nase gerutscht ist, per Hellfire-Rakete. Denen ist alles zuzutrauen.

Freitag, 4. Dezember, REWE. Die Frisur sitzt: Ein schmaler Auszubildender ohne nennenswerte Muskulatur hat die Aufgabe, die Kunden freundlich auf die Maskenpflicht hinzuweisen sowie daran zu erinnern, einen Einkaufswagen zu nehmen. Der Terror nimmt einfach kein Ende. Ich habe keine Kraft mehr.

Samstag, 5. Dezember, Mediamarkt in R.: Ein junger Mann im schwarzen Anzug. Am Eingang. Ein schwarzer Anzug! Auch die SS-Uniformen waren schwarz! Ich glaube, ich weiß jetzt, wie die Juden sich gefühlt haben müssen, als sie in die Güterwagen getrieben wurden. Er hat ein Zählgerät in der Hand. Aha, man bekommt also schon seine Nummer fürs Zwangsimpfen! Und er hat offenbar Migrationshintergrund. Der große Austausch hat also begonnen. Bald werden sie die Herren sein. Danke Merkel!

Montag, 7. Dezember, Getränkemarkt: An der Leergutkasse haben sie so eine Plexiglas-Barriere. Da passt meine leere Wasserkiste kaum durch. Ich erkenne ein Schema. So hat das damals auch angefangen. Ich habe Angst.

Dienstag, 8. Dezember: Vergessen, eine gewaschene Maske einzustecken. Jetzt muss ich die von gestern nehmen. Die müffelt. Mir wird schlecht. Was müssen wir noch alles erdulden, bis wir endlich in die Knie gehen?

Das ist Deutschland. 2020. Bald wird es losgehen. Von ferne schreit ein Kind. Mich fröstelt.

Nein! Nada! Mumpitz!

Man kann ja, auch wenn schon der Hals weh tut, nach wie vor gern diskutieren über die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen, wie das überall seit Monaten lang und breit getan wird, und das eigentlich nur überhören kann, wer sich ausschließlich in einer Lilalaunebär-Blase bewegt, in der alles ganz einfach ist.

Ein kurzes Statement von Ralf Raths, Direktor des Panzermuseums Munster, Militärhistoriker und überzeugter Linker (möge schlichteren Gemütern darob der Kopf explodieren):

(Video im erweiterten Datenschutzmodus eingebettet. Anklicken generiert keine Cookies.)

Natürlich treffen die bei uns (noch) geltenden Maßnahmen einige Menschen hart (Gastronomie, Kultur, Kleinstbetriebe). Nur sind die insgesamt so moderat ausgefallen, dass nicht nur das Virus sich schlapp lacht, sondern auch halb Südostasien, wo man sich’s dank einiger drastischer, aber offenbar effektiver Maßnahmen im Frühjahr und Sommer längst wieder gut gehen lässt. Bei uns hat nicht nur die Politik durch Tatenlosigkeit geglänzt, sondern es haben zur selben Zeit auch Faschisten, durchgeknallte Betschwestern und wohlstandsverwahrloste Arschmaden Massendemonstrationen ohne Maske und Abstand veranstaltet.

Zumal die Maskenpflicht von allen noch das weit geringste Übel ist. Wer darob von "Staatsterror" faselt, hat einem Maße den Knall nicht gehört, das mit 'galaktisch' noch recht höflich umschrieben ist. Und weil das vielleicht auch ihr dämmert, greift Frau Antonoulas halt zum ultimativen Argumentationsverstärker, der Nazikeule:

"Ich muss an meinen Opa denken. Er konnte damals nicht anders und machte seinen Mund auf. Er wollte sich von Nazis nichts gefallen lassen und hat deswegen 1945 auch nicht überlebt. […] Der Großvater meines Mannes wiederum gehörte christlich sozialen Kreisen an. Er war 1938 aus medizinischen Gründen nicht transportfähig. […] Auf den Demonstrationen für Grundrechte und Demokratie, die seit Ende März in Berlin und ganz Europa stattfinden, sind auffällig viele ältere Menschen. Sie äußern ihre Meinung trotz der vielen verbalen und körperlichen Angriffe. Sie erkennen das Muster des Staatsterror wieder." (Antonulas, ebd.)

Verbale Angriffe? Gut, ja, man wird eventuell "Covidiot" genannt. Oder "Schwurbler". Oder "Verschwörungstheoretiker". Das reinste Gulag. Schlimmer ist der Schmerz eigentlich nur, wenn man "Kartoffel" genannt wird. Aber körperliche? Wurde irgendeiner der Querdenker-Karnevalszüge mit Gewalt aufgelöst, deren Intensität über ein sanftes Beregnen hinausging? Man frage mal linke Demonstranten.

Und noch was, Herzelchen: Wer "das Muster des Staatsterror [sic]", der von 33 bis 45 herrschte, im Jahr 2020 wiedererkennen will, weil er/sie ihn selbst erlebt hat, muss dafür doch ein bestimmtes Mindestalter haben, oder? Sollte also ab 1933 alt genug gewesen sein, wenn schon nicht politisch aktiv gewesen zu sein, zumindest seine Umwelt halbwegs bewusst wahrgenommen zu haben. Wer also 1933, sagen wir, zehn Jahre alt war, quasi noch ein Kind, ist Jahrgang 1923, somit heute 97 Jahre alt. Bei allem Respekt vor rüstigen Senioren, die viel durchgemacht haben im Leben, aber ich glaube kaum, dass diese Alterskohorte nennenswert auf den Querkomiker-Demos vertreten ist.

Merke: Auch Nazivergleiche wollen gekonnt sein. Bedaure, aber dafür ist Wolfgang Borchert nicht gestorben.





Kommentare :

  1. Mittwoch, 9. Dezember, 19:33 Uhr, Casa Bonetti: Ich sitze gemütlich in Unterhosen am PC, als der Lieferfahrer mit meinem Gyros vor der Tür steht. Also muss ich mir einen PIMMELKÄFIG anziehen, als ich ihm die Tür aufmache. Wenn das keine Diktatur ist, weiß ich auch nicht!!!

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    1. Meine Mutter hat immer gesagt, ich solle mir was überziehen, wenn ich im Winter rausgehe. Wer hat die bezahlt? #KINDHEITSTRAUMA!!1!

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    2. Könnte heulen vor Wut! Samstag Fackelmarsch durchs Brandenburger Tor? Ballweg und Hildmann habe ich als Redner bereits angefragt.

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    3. @Bonetti:
      Bitte mehr Gossensprache.
      Vielleicht macht dann dieses esoterische U-Boot Troptard endlich sein Versprechen wahr, Kleinbloggersdorf nicht mehr mit seinem Gaga-Geschwafel zu behelligen.

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    4. @ Anonym

      Sehr lustig, dieser Clochard. Dabei habe ich mir das mit dem promovierten Politikwissenschaftler doch nur ausgedacht. In Wirklichkeit bin ich ein transsexueller Lkw-Fahrer aus Peru.

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    5. Das ist ja köstlich. Ausgerechnet unter dem Titel "verleumderunterwegs" petzt Troptard bei Klaus Baum über den "Pimmelkäfig". Wie ein Trüffelschein ständig in Kleinbloggersdorf auf der Suche nach sprachlichen Entgleisungen, um sie seinem Meister zu präsentieren, nachdem er vorher einen Liter Heuchelin forte gemischt mit Verleumdehyd getrunken hat. Denn Denunzianten, das sind immer die anderen.

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    6. Bingo Molle Kühl, ich habe heute Morgen genau das bei "dem lieben Klaus" kommentiert. Seine Lieblingsvokabeln "Denunziation" und sein anschließend ständiges denunzieren anderer Blogger und Kommentatoren.
      Nun, jetzt sehe ich jede Menge neue Kommentare beim Herrn Baum (soviel gute Kinderstube muss sein) die anschneiden auch später geschrieben wurden nur meiner muss wohl in den Weiten des Netzes verschwunden sein.
      Ich habe eben so vor ca. 30 Minuten ein neuen Kommentar hingeschickt, aber in der Kausa Klaus Baum habe ich jetzt von Oblomow gelernt, Kommentare bei ihm immer speichern bzw. wenn man nur ein Smartphone hat einen Screenshot machen.
      Ist irgendwie schade, dass ich jetzt schon auf andere Blogs ausweichen muss weil bei dem Wellnessfeeling in der Unterwelt man nicht mit "schlechtem Karma" gestört sein will.

      Fred

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    7. Fred: Klaus Baum moderieret ja jetzt die Kommeentare, was aber bedeutet, dass Troptard und seine 7 Zwerge weitermachen darf, wie bisher und wenn die Angegriffenen sich wehren, werden die Kommentare nicht mehr freigeschaltet. An was erinnert Dich das?

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    8. @ Molle Kühl,

      bevor Sie ich hier weiterhin verbreiten und darüber enttäuscht sind, dass Klaus Baum "Schneewittchen und ihre sieben Zwerge" weiterhin gewähren lässt, versuchen Sie doch einfach mal ihre Kommentare einigermassen fehlerfrei zu schreiben.

      Mfg Troptard

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    9. @Troptard:
      Und wenn die Schreibfehler korrigiert sind, was dann?
      Der Inhalt wird ja durch die Schreibfehler nicht falsch.

      Und woraus soll denn die 'scheinbar sichere Deckung' bestehen, wenn man die Tatsachenbeschreibung in Nachbarblogs postet, wenn sie bei Klaus Baum nicht freigeschaltet wird?
      Sie meinten ja sogar noch, Kommentatoren dafür anpöbeln zu müssen, dass sie es wagten bei Klaus Baum nachzufragen, wo denn ihre Kommentare abgeblieben sind.

      Und was wollen Sie jetzt eigentlich? Wollen Sie sich nun doch nicht 'aus der Bloggerszene verabschieden', nachdem Jemand schon seine Vorfreude dazu geäußert hat, obwohl diese Szene doch angeblich so unerträglich ist?
      Wer hat Sie denn gezwungen, in diesem Blog die gelungene Satire mit dem Pimmelkäfig auf u. a. Ihr Verhalten überhaupt zu lesen?

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  2. Ralf Rahts hat Taug!

    Zu ihm verirre ich mich auch gelegentlich wie auch auf die Seiten des IMI, wenn es um das "militärische Engagement" Deutschlands und die Feinheiten der Bundeswehr geht, die trotz aller aktuellen Probleme mit Kohle gefüttert wird.

    Zu den Kritikern und Leugnern ist so langsam alles geschwätzt. Die nächste zu erwartende "Kritik" wird sich auf die jüngst bekannt gewordenen Fälle von Impfallergien in Grossbritannien stürzen.

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  3. Da sieht man es mal wieder, wie tödlich der fiese Impfstoff ist: der massakriert sogar die Leute in der Placebo-Gruppe!11

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    1. Huh, die Info kommt von RT deutsch, also kein Staatsmedium, also muss es stimmen. Wenngleich, für eine Todes-Zwangsimpfung, die die Menschheit dezimieren soll, eine ziemlich schlechte Quote...
      @Siewurdengelesen: Jep, und alle, die keinen Schimmer von Prozentrechnung haben, werden drauf reinfallen...

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    2. Huh, die Info kommt von RT deutsch, also kein Staatsmedium, also muss es stimmen. Wenngleich, für eine Todes-Zwangsimpfung, die die Menschheit dezimieren soll, eine ziemlich schlechte Quote...
      Der Gag geht aber in eine andere Richtung: RT deutsch tönt groß in der Überschrift "Sechs Personen sterben während des Testlaufs von Pfizer-Impfstoff in den USA" und im Text müssen sie dann beiläufig zugeben: "Vier der Verstorbenen waren Teil der Placebo-Gruppe, zwei aus der Gruppe der tatsächlich Geimpften."
      Deren Propaganda ist auf einem dermaßen dümmlichen Niveau ...

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    3. Ha, eben auch mal da drüben gelesen. Meine Assoziation?
      "Mimimi, Männertränen klagen an".

      Ganz verunsichert ist der Troppi und Klausi tröstet.
      Mir war nicht klar, was möglich ist...

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    4. Ist der Mann echt soo doof?
      "Zum Thema: Ja, Placebo. Und? Sie sind gestorben. Würde gerne wissen, was das für ein »Placebo« war."
      Der dies äußert, behauptet Grundschulabschluss, mittlere Reife, Abitur und ein Diplom in Politikwissenschaften zu haben.

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  4. You made my day - was habe ich eben gelacht!

    *"Ein schmaler Auszubildender ohne nennenswerte Muskulatur hat die Aufgabe, die Kunden freundlich auf die Maskenpflicht hinzuweisen sowie daran zu erinnern, einen Einkaufswagen zu nehmen. Der Terror nimmt einfach kein Ende. Ich habe keine Kraft mehr."*

    Herrlich. Ich bin ganz erschöpft, so ein Lachkrampf ist unbezahlbar.

    Anyway: ich gestern abend im beschaulichen Zehlendorf, stehe an der Bushaltestelle, maskiert, neben mir eine Frau, mit Maske und Abstand zu mir.

    Plötzlich, ich traue meinen Augen nicht, eine Prozession. Ernsthaft. Ältere Menschen, kurz vor der Rente, wahrscheinlich Lehrer oder anderweitig akademisch gebildet, gehen paarweise nebeneinander her, jeder eine Kerze (ein Grablicht, genauer gesagt)in der Hand, insgesamt 30-40 Leute. Keine Maske auf, leise miteinander redend.

    Denk ich - was denn, was denn? Zeugen Jehova, was machen die hier? Ich schau die Frau an, sie verdreht die Augen, Face Palm.
    Nee, Corona-Leugner. Die Bescheuerten laufen jetzt auch schon an Zehlendorfer Bushaltestellen vorbei. An der nächsten Kreuzung blieben sie dann stehen und ich dachte noch, die werden jetzt aber nicht anfangen zu singen. Wie bei Ben Hur, weißt du?
    Aber dann kam mein Bus.

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    1. Diese Prozession kommt mir bekannt vor. https://www.youtube.com/watch?v=dgjcYk-MIEc

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    2. Auch schön, aber nein, die sahen eher aus wie Elisabeth Motschmann und Hera Lind. Betuliche Bedenkenträger, rechtschaffen empört. Hm, was gibt's denn für männliche Äquivalente zu diesem Frauentypus? Kretschmann, genau, der passt. Solche Leute sind das, die mich ungebeten anatmen beim prozessieren. mann, mann, mann

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    3. männliche Äquivalente zu diesem Frauentypus, da hätte ich Eugen Drewermann anzubieten.

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  5. Als gerissener Megaspreader lässt mich das natürlich kalt. Ich laufe Durch die Stadt und furze, ob im ReWe, im Fahrstuhl, in der Bahn, keine Maske hilft.

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  6. Moin Molle Kühl,
    nochmals zur Wellnessoase aus der Unterwelt.

    Bei dem Verleumdungsdingens schrieb Klaus Baum am 10.12. 14:24:
    "die pünktchen im text von klaus2 (ich bin es nicht) stehen für beleidigende worte, die ich gestrichen habe, auch beleidigungen meiner beleidiger sind hier nicht zugelassen."

    Daraufhin antwortete ich am 10.12. 15:45:
    "Tja lieber Herr Baum und so entstehen Verleumdungen. Weder hat Dich der Kiezschreiber noch Matthias Eberling (auf den Troptard sich bei den "Weltregenten" bezog) beleidigt. Wer lesen und auch das Gelesene verstehen kann, ist klar im Vorteil.
    Es wäre ja schön gewesen wenn Du meinen Kommentar zur Kausa heute Morgen freigeschaltet hättest.
    Dankeschön."
    Das hättest Du lesen können, wenn "der liebe Klaus" denn meine "Beleidigungen" (man weiß ja nie wie schnell sich die angeblichen Schöngeister beleidigt fühlen) frei gegeben hätte.
    Aber spätestens seit Oblomow weiss ich wie hinterfotzig dieser Mann tickt und immer schön hinter wohlfeiler Formulierung versteckt (auf so etwas kann ich ganz besonders).

    Macht nix, dass Jahr ist noch nicht ganz rum und schon kann ich den dritten Blog in die Tonne treten, die Rolle des "stillen Mitleser" ist nicht meins.
    Hat aber den Vorteil das mir Troptards gejammere darüber wie übel ihm die Welt mitgespielt hat, gepaart mit seiner und seiner Tochter Großartigkeit, erspart bleibt. Vielleicht meinen solche Typen das sie nie die Anerkennung bekommen haben, die sie in ihren Augen verdient haben.
    Piermento wird aber sicher noch die passende Préludes von Rachmaninow finden.

    Und tschüß!
    Fred

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  7. Fred: Deine Rechtschreibfehler im letzten Kommentar lassen Herrn Troptard sicher wieder hyperventilieren. Er und auch der Hetzer Sledgehammer, der sich auch schon mal verabschiedet hat und großes Bedauern einheimste, genießen bei Klaus Baum Welpenschutz. Wenn Sledgehammer die Tatsache, dass die Kommentatorin Leselotte wie eine Jan d'Arc ihre YT-Propaganda in der Kommentarspalte verbreitet (Beim Thema Hallervorden allein 12 YT-Videos verlinkt), nennt er die Kritik daran "gequirlte Scheisse". Beleidiger, dass sind auch immer die anderen.

    Damit sollte es auch gut sein mit dem Thema Tropi.

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    1. @Molle Kühl,

      bitte nicht nachlassen! Mehr davon!

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    2. Liebe Leute, langsam ist mal gut hier. Diese privaten Streitereien haben absolut nichts mehr mit dem Inhalt des Artikels zu tun und ich sehe mich auch nicht in der Pflicht, dafür eine Plattform zu bieten. Ich reiche gern Mailadressen weiter, dann mag man sich gern in privatim weiterfetzen.

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  8. Gestern, Lidl. Ich mit drei Artikeln bei der Kasse. Nach dem kassieren(!) sagt mir der Kassierer, dass ich doch beim nächsten mal bitte einen Wagen nehmen soll.
    Hinterum ist der Psychoterror am schlimmsten.

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  9. "wie hinterfotzig dieser Mann tickt"
    Ich bin eigentlich immer ganz gern von Feynsinn hierher gehüpft. War schön mit euch.

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