Donnerstag, 21. Juni 2018

Nicht ganz dicht


Momentan droht die Regierung ja an der Migrationsfrage zu zerfliegen. Und zwar, das ist wichtig, allein weil es einem bayerischen Provinzfürsten, in dessen Windschatten und in dessen Rektum rechte Nachwuchskräfte an die Fleischtöpfe sich zu glitschen trachten, so gefällt. Noch einmal: Es geht weder um Migranten, noch um das deutsche Vaterland und erst recht nicht um Menschlichkeit. Es geht nur noch darum, Angela Merkel zu stürzen. Das wäre keine Katastrophe und auch nicht der Weltuntergang. Sie ist weiß Gott keine Heilige. Aber man sollte zur Kenntnis nehmen, dass sie momentan eine der letzten ist, die sich, entgegen allen rechten Gegeifers und aller Verleumdungen, noch an geltendem Recht orientieren. Ihr größter Fehler war nicht die imaginierte Grenzöffnung, sondern den Bitchmove Österreichs und Ungarns im Sommer 2015 nicht rechtzeitig durchschaut und nicht erkannt zu haben, wie die Rechten jene imaginierte Grenzöffnung seither zur Dolchstoßlegende 2.0 aufbauen.

Dass in Gefahr und Not der Mittelweg den Tod bringt, wusste schon der olle Friedrich von Logau. Dennoch wage ich hiermit, wozu es nicht viel an intellektueller Mühe bedarf, folgende Prognose: Natürlich habe ich keine Lösung, aber die für alle am wenigsten katastrophale dürfte eine sein, die sich irgendwo zwischen den Extrempositionen "Offene Grenzen für alle!" und "Grenzen dicht!" bewegt. In Reinform sind beides, wie alle radikalen Forderungen, in letzter Konsequenz Gaga-Forderungen. Praktikable, von Vernunft geprägte Lösungen sind fast immer faule Kompromisse, wirken daher zynisch, sind meist unbefriedigend, aber sie pflegen nicht selten, unglamorös wie sie oft sind, zu funktionieren. Halbwegs.

Sicher, die pauschale Forderung nach offenen Grenzen für alle ist die bei weitem sympathischere von beiden, weil sie einem humanistischen Menschenbild entspringt. Nur muss, wer sie propagiert und sich nicht lächerlich machen will, auch halbwegs umreißen, wie das konkret gestaltet werden soll unter den herrschenden Verhältnissen. Ist es etwa humanitär, wird die Welt besser, wenn man Zuwanderung unterstützt, wie sie seit etlichen Jahren massenhaft passiert? Kann man machen, das Dumme ist nur, dass die den Ärmsten der Armen in den Herkunftsländern, denen, die wirklich im Dreck sitzen, mal gar nicht hilft, sondern nur jenen, die sich Passagen und Schlepper leisten können. Die herrschenden Verhältnisse sind leider so, dass Deutschland ohne gemeinsame europäische Lösung (nach der es momentan nicht aussieht) mit einer vergleichsweise liberalen Zuwanderungspolitik ungleich attraktiver ist als Fluchtpunkt und Einwanderungsland als andere. Politische Isolation ist selten eine gute Idee, da mag ein Donald Trump im Moment noch so triumphal durch den Scherbenhaufen der internationalen Beziehungen latschen, den er selbst angerichtet hat.

Weiterhin muss, wer offene Grenzen fordert, den Menschen auch einigermaßen ehrlich und nüchtern sagen, welche Auswirkungen das auf ihr Leben haben könnte. Alles andere wäre Wolkenkuckucksheim und auf Dauer politischer Selbstmord. Natürlich verändert sich eine Gesellschaft, wenn Menschen zuwandern. Wer das rundheraus leugnet, hat entweder nicht alle Latten am Zaun oder ist Ideologe. Und wer behauptet, sie verändere sich ausschließlich und nicht anders als zum Guten, nicht minder.

Nur ist es andererseits auch so, dass die apokalyptischen Szenarien, die von entsprechend Interessierten im Minutentakt an die Wand gemalt werden, heillos überzogen sind. Das andere Extrem quasi. Noch einmal: Die jüngsten Todesfälle von Wiesbaden und Kandel sind furchtbar. Sie vertuschen oder verharmlosen wollen, ist verwerflich. Wer sie aber um der Menschlichkeit willen zur größten denkbaren Katastrophe aufbläst, gleichzeitig tote Kinder im Straßenverkehr und im Mittelmeer ertrunkene achselzuckend hinnimmt, braucht sich über den Vorwurf der Instrumentalisierung nicht zu beschweren. Und, nein, die Politik muss die Sorgen der Menschen vielleicht zur Kenntnis nehmen, tut aber sehr gut daran, sich nicht nach ihnen zu richten. Weil Angst ein schlechter Ratgeber ist und wer politisch von ihr leiten lässt, im Totalitären landet. Was diejenigen, die die Rechten beklatschen und anfeuern bei ihrem Zerstörungswerk, nicht kapieren (können oder wollen): Wer einseitig Menschenrechte aufkündigt, darf sich nicht wundern, wenn sie ganz bald auch für ihn nicht mehr gelten werden. Politische Verhältnisse können sich sehr schnell ändern.

Zumal sich die Frage, ob wir Migration wollen oder nicht, überhaupt nicht stellt. Wir haben sie und fertig. In einer vernetzten Welt, deren Wirtschaftssystem auf Ausbeutungsverhältnissen und auf Ungleichheit gebaut ist, je krasser desto profitabler, und die Kriege als legitimes Mittel der Politik ansieht, an denen sich zudem gut verdienen lässt, ist Migration quasi systemimmanent, eine Realität, die nicht weggeht. Kann man nicht wirklich verhindern, nur damit umgehen. Der Preis unseres Lebensstils. Man wird so damit umgehen müssen wie mit jenen Migrationswellen, die kommen werden, wenn weite Teile Afrikas wegen des Klimawandels unbewohnbar werden. In diesem Zusammenhang ist die Frage, ob der Klimawandel menschengemacht ist oder nicht, übrigens komplett unerheblich. Es geht nur darum, dass er passiert, die Folgen werden dieselben sein.

Natürlich ist die umgekehrte Forderung nach komplett dichten Grenzen und Rückzug hinter den nationalen Gartenzaun nicht minder deppert. Halten wir uns an Fakten. Mit dichten Grenzen haben Wir DeutscheTM schließlich so unsere Erfahrungen. Noch gar nicht sooo lange her. Na, wer erinnert sich noch? Wachttürme, Stacheldraht, Todesstreifen, Minen, Selbstschuss- und Hundelaufanlagen. Das Knowhow schlummert garantiert irgendwo in den Archiven. Gut, Selbstschussanlagen machen schlechte Presse und wer die Grenze wieder mittels Landminen abdichten will, muss erst aus der 'Ottawa-Konvention austreten. Wäre dann aber mit China, Indien, Iran, Israel, Nord- und Süd-Korea, Pakistan, Russland und den USA nicht in allerschlechtester Gesellschaft.

Aber dicht war sie, die Grenze. Kaum jemand durchgekommen. War allerdings auch ein wenig Aufwand. Knapp 1.400 Kilometer war die ehemalige innerdeutsche Grenze lang, zirka 45.000 Mann waren zu ihrer Verteidigung bei den DDR-Grenztruppen im Dienst. Gut 3.700 Kilometer Grenze, Nord- und Ostseeküste nicht mitgerechnet, hat Gesamtdeutschland. Klar, es hat seitdem einiges an technischem Fortschritt gegeben, sodass man sicher nicht, die 2,7-fache Anzahl Grenzer benötigen wird, aber es würden immense Investitionen nötig sein. Nur zur Information für all jene, die gern mit den exorbitanten Kosten der Zuwanderung argumentieren.

Dichte Grenze, das hieße aber auch: Jedes Auto, jeder Lkw, jeder Reisebus, jeder Zug müsste einzeln kontrolliert werden. Wenn schon, denn schon. Was für Auswirkungen das auf die Warenströme haben wird, mag sich jeder selbst ausmalen. Das Geschrei am Beginn der Sommerferien, wenn Familie Mustermann noch länger im Stau stehen wird als sonst, höre ich jetzt schon. Aber Arbeitsplätze wird es sicher schaffen. Denn die knapp 50.000 Leutchen, die momentan auf der Gehaltsliste der Bundespolizei stehen, sind mit ihren eigentlichen Aufgaben - auf Bahnhöfen und Flughäfen für Sicherheit sorgen, punktuelle Grenzkontrollen - mehr als ausgelastet.

Man müsste also Kompromisse eingehen bei der Dichtigkeit der Grenze. Das Dumme ist nun, dass da wiederum ausgerechnet die am ehesten irgendwie durchkämen, vor denen die meiste Panik gemacht wird: Die jungen starken Männer, die Skrupellosen mit der kriminellen Energie. Irgendwo ist immer ein Loch im Zaun, ein Schleichweg, ein toter Winkel, irgendwo finden sich immer korrupte Beamte, die gegen Backschisch wegschauen.




Kommentare :

  1. Oh. Wir sind bei Dochstoß 2.0. Sehen wir das Positive: der Zustrom der Burschen wird nicht mehr als ein „Geschenke-Segen“ bezeichnet, sondern als ein Problem. So weit waren wir gestern noch nicht. Man ist ja auch mit kleinen Ergebnissen zufrieden.

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  2. Ach Gottchen! Könnten wir bitte etablieren, dass es nicht mein Job ist, nach Ihren Vorstellungen zu schreiben? Danke. Und wenn ich jetzt noch den Beleg bekommen würde, wo genau ich jemals ernsthaft behauptet habe, Zuwanderung sei ein "Geschenke-Segen", dann wäre das irre super. Danke, ganz lieb!
    P.S.: Wer hier rassistisch-faschistoide Kackscheiße erwartet, wird zwangsläufig auch weiter enttäuscht werden.

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    1. Irgendwie riecht WDB nach Karlchen, aka Der Herr Karl, aka Dennis.
      Will nicht sagen, dass es die gleiche Person ist.
      Will nur sagen, dass die Strukturen ähnlich sind. Die 'Diskussionskultur' (sic).

      Zu diesem Kontext passt dann auch ganz hervorragend total zusammenhanglos auf Darvin zu verweisen.

      Es sind einfach Nebelbomben, in der Hoffnung gezündet, dass irgendwer diesen Duft einatmen möchte. Warum auch immer er das wollten sollte.

      Er ist ein Troll, der um Aufmerksamkeit giert, und der die grundsätzliche Toleranz Andersdenkender durch Linke gnadenlos ausnutzt.
      Kein Argument, was die Kommentatoren bringen könnten, würde verhindern, dass er weiterhin rechte Gewalt anzweifelt bis relativiert.

      Meiner Einschätzung nach hat GDB in seiner Kindheit einfach zu wenig Liebe bekommen und sehnt sich jetzt nach Aufmerksamkeit.

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    2. Heißt natürlich 'Darwin'.
      War ein Tippfehler. Wie ihr wisst, liegt das 'V' auf der Tastatur direkt neben dem 'W'.

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    3. Letzteres kann ich nicht beurteilen. Selbst wenn, ist man irgendwann für sich selbst verantwortlich.
      Ersteres könnte natürlich sein, wiewohl von Sprachduktus her schon anders. Vielleicht ist es einfach nur ein Übermaß an Freizeit.

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    4. @Dude
      Natürliche Tippselektion... ;-)

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  3. @Stefan Rose – alles ist gut! Nichts von meinem Rant war persönlich gegen dich gerichtet (ich achte peinlich auf so was). Ich habe gut vom Leder gezogen, und das sehe ich als Zweck deines Kommentarbereichs. Du nicht?

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  4. "Aber man sollte zur Kenntnis nehmen, dass sie momentan eine der letzten ist, die sich, entgegen allen rechten Gegeifers und aller Verleumdungen, noch an geltendem Recht orientieren."

    Der war gut.

    Merkel hat mit ihren Alleingängen, mehr als nur ein geltendes Recht gebrochen, nicht nur bei der Einwanderung. Legitimierung der Bankenrettung, anstatt Banken Insolvenzen nach Recht und Ordnung ab zu wickeln nennt man Insolvenzverschleppung, und hat die Verteilungskämpfe aus den oberen Etagen auf die Unteren verlegt. Und aus welchem Gesetz zieht sie als deutsche Bundeskanzlerin die Legitimation deutsches Recht europäischem Recht zu unterwerfen? Das müssen Sie mir mal erklären, wie ein Verwalter, ohne Rücksprache mit dem Souverän das Recht einem neuen Souverän unterstellen darf. Kenn Sie das Grundgesetz? Alle Macht und Gesetz müssen vom Volke aus gehen. Welche Gesetze gehen denn noch vom Volke aus? Man nutzt vielmehr den Umstand, daß Parteien NICHT an ihr Wahlprogramm gebunden sind, um vollkommen andere Dinge umzusetzen als angekündigt.

    Nicht zuletzt, war es ihre Entscheidung die bis 2014 bestehenden und funktionierenden Flüchtlingslager in und um Syrien mit in die Sanktionen gegen Syrien aufzunehmen, was dann, die den Umständen entsprechende einigermaßen stabile Lage dort, so instabil werden lies, daß die Flüchtlingswelle dann 2015 ins rollen kam. Das mag rechtens gewesen sein, aber menschlich mehr als fraglich. Dann kann man auch Vergewaltiger heiligen wenn sie sich danach dafür einsetzen Frauenhäuser bauen zu lassen.

    Merkels Entscheidungen haben den rechten Sektor erst erzeugt. Sie agiert wie ein Glaser der im Unerkannten die Fenster einwerfen lässt, um sich dann als große Retterin zu publizieren. Nur scheint das jetzt alles auf zu fliegen. Und nein ich wähle nicht die AfD.

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    1. Nun, ich bin kein Experte für Staatsrecht - scheint mir aber bei Ihnen nicht anders zu sein. Nur ist der Merkel-Sündenkatalog, den Sie da, teils korrekt, herunterbeten, gar nicht Thema, sondern ihre Haltung inder so genannten 'Flüchtlingsfrage'.
      Dass Frau Merkel mit einer einsamen Entscheidung die Flüchtlingslager in und um Syrien zum Teufel gejagt, ist Quatsch ( kurze Recherche hilft). Aber die Vorstellung, ein/e amtierende/r Bundeskanzler/in könne mit einsamen Entscheidungen die Welt ins Chaos stürzen, scheint bei vielen, die ganz bestimmt nicht die AfD wählen, sehr populär zu sein...

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    2. Danke für den Link zur FAZ – behandelt Syrer.

      Vielleicht kam es in der Diskussion – auch mit mir – nicht deutlich genug heraus: diese Syrer sind definitiv Kriegsflüchtlinge – damals war dort ein riesengroßes Tohuwabohu von Stellvertreterkriegen, wie wir alle wissen. Also „wahre“ Flüchtlinge, die unsere Solidarität verdienen, und über deren Aufenthaltsrecht ich kein Wort verliere.

      Aber ist das die große Zahl derer, die hier anlanden? Wissen wir nicht, weil Passkontrollen unterbleiben. Meine Überzeugung: nö, nicht die Bohne.

      Bei einigen wissen wir sogar das Gegenteil. Ali Bashar beispielsweise kam aus Irak Deutschland und nahm sich für seinen Asylantrag (übrigens abgelehnt) ein unbehelligtes Jahr Zeit.

      Was Merkels Verhältnis zum Recht anbetrifft – nach der mageren Informationslage habe ich mir zusammengereimt, dass Merkel in mündlicher Form die Bundespolizei angewiesen hat, keine Kontrolle auszuüben. Ich bin selbst kein Jurist, denke aber, das war eine Anstiftung zu Amtspflichtverletzung und damit eine Straftat.

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    3. Juristen mögen mich gern korrigieren, aber meines Wissens nach ist der Bundeskanzler als Regierungschef zwar oberster Chef der Exekutive, aber Polizeibehörden nicht direkt weisungsbefugt. Da die Bundespolizei zum Geschäftsbereich des Innenministeriums gehört, kann der Bundeskanzler eine solche Weisung gar nicht erteilen. Bzw. kann es schon, sie hätte aber keine bindende Wirkung. Jeder Behördenchef, der seinen Job ernst nimmt, hätte bei einer so weitreichenden Entscheidung auf einer formelle Weisung des Innenministers bestehen müssen, da er sonst selbst unrechtmäßig gehandelt hätte. Da es diese Weisung m.W.n. nicht gab, handelt es sich dabei wohl um eine weitere fromme Legende.

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    4. @ Stefan Rose

      Nun wenn ich den Satz richtig verstanden habe, dann schreiben Sie unter Anderem, daß Angela Merkel noch eine der Wenigen ist, die sich ans Recht hält. Wieso schreiben Sie nun, daß das was ich darauf Antworte nicht Thema ist, wenn ich ein paar Dinge aufzähle, wo sie sich nicht ans Recht hält.

      Außerdem braucht man in einer Demokratie kein Staatsrechtler zu sein, um sich zur Gesetzeslage zu äußern, sondern es ist eben viel mehr so, daß die Macht und das Gesetz vom Volk aus zu gehen hat. Das Volk ist Gesetzgebend und nicht der Staat. Das war natürlich noch nie so, aber ist es nicht so, daß das Wenige unter Merkel noch auf's extremste geschliffen wurde? Und was bezwecken Sie mit dieser Aussage? Wollen sie mich damit entmündigen, weil ich kein Staatsrechtler bin, oder mir zu mindest den Mund verschließen? Quasi, wenn ich nun kein Staatsrechtler Zeugnis vorweisen kann, dann habe ich zu schweigen? Ist das Ihre Vorstellung von gelebter Demokratie?

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    5. Mimimimimimimimimimimimimimimimimimimi...

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    6. @Stefan Rose (12:21) – „nicht direkt weisungsbefugt“ – genau. Daher ja auch „Anstiftung“ (11:30).

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  5. Guter Artikel! Sowas "Ausgewogenes" ist heute ja kaum noch zu finden. Sehr angenehm, denn nur wer beide Seiten einer Medaille betrachtet und einbezieht, ist nicht im "Kampfmodus", der die Gräben immer mehr vertieft, anstatt in Richtung von Kompromissen zu denken.

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    1. Schließe mich an.

      Das Schwarzweißgeballer der Heimathorste ist zerstörerisch und unsinnig, Probleme löst man damit keine.

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  6. Mein ehemaliger Beruf als Reise Filmemacher brachte es mit sich, daß ich von 2000 bis 2010 eigentlich ständig in aller Welt auf Reisen, und so gut wie nie in Deutschland war. Als ich 2010 zurück kam, erkannt ich Deutschland nicht mehr wieder. Leider nicht zum Positiven. Unterschiede merkt man häufig besser, wenn man der Werdegang nicht selbst miterlebt, sondern in einem Vorher Nachher Effekt mit bekommt. Die Migrationsfrage ist also derzeit eher der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt.

    Sie schreiben es ja selbst, daß es besser wäre, wenn es in der Migrationsfrage kein Entweder-Oder geben würde. Das sehe ich auch so, aber das Linke hatte sich so ideologisiert, daß zunächst kein Sowohl als Auch zugelassen worden war, und hat damit das Rechte böse gemacht, weil es es im eigenen Land ausgegrenzt hat.

    Im Grunde ist nämlich nichts dagegen zu sagen, wenn jemand keine Ausländer mag. Wenn das so ist, dann ist das so. Es gibt keine Pflicht etwas zu mögen, oder nicht. Und wer denkt, er könne darüber bestimmen, was gemocht werden soll, und was nicht, und das mittels ideologischen Verboten zu unterdrücken sucht, der braucht sich nicht zu wundern, daß das, was unterdrückt wird, irgendwann böse wird. Das ist nun wirklich psychologisches Grundwissen. Die Spaltung die Sie nun beklagen ging also von einer Verdrängung von Links aus.

    Die meisten Menschen wollte nicht, daß man sich nicht um die Flüchtlinge kümmert, sondern, daß man da kontrolliert, wen man da rein lässt. Das allein hat das Linke damals schon gebranntmarkt, und sie in einen Topf mit denen geschmissen, die Ausländer nicht nur nicht mögen, sondern sie am liebsten gerne totschlagen. Das war ein großer Fehler. Die Linken haben aus Menschen, die sich zu schützen suchten rechte Nazis gemacht. Kein wunder also wenn die böse werden.

    Wenn bei Ihnen in der Nachbarschaft ein heftiger Streit mit Mord und Totschlag tobt, machen Sie dann einfach die Türen zu ihrer Heimstätte auf? Wer das tut, muß ideologisch in irgendetwas so verbohrt sein, daß er die Wirklichkeit nicht mehr zu erkennen vermag. Nein ein vernünftiger Mensch sucht entweder vor Ort den Streit zu schlichten, oder wenn das nicht gelingt, die Leidtragen da möglichst gut raus zu kriegen. Was er sicherlich nicht tut, ist die Türen einfach auf zu machen und sagen kommet alle her die ihr beladen seid. Weil er den Konflikt damit nämlich nicht löst, sondern nur zu sich nach Hause holt.

    Genau dies ist jedoch von Merkel angeordnet worden. Sie ist die Glaserin, die Nachts die Scheiben eingeschmissen hat, und das Rechte groß gemacht hat. Mal ganz davon abgesehen, daß sie sich ein weiteres Mal Grundgesetz widrig verhalten hat, indem sie ihrer Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen ist, und kontrolliert hat, daß von Deutschland gelieferte Waffen nicht in Krisenregionen landen, sondern nur zu defensiven Zwecken verwendet werden. Stichwort Waffenverteilung über Saudi Arabien, und Türkei in die Krisengebiete.

    Und Sie wollen dieser Frau die Kompetenz anrechnen, daß sie eine der Wenigen ist, die das Zeug dazu hat, das Rechte in Schach zu halten weil sie sich noch ans Recht hält? Das Gegenteil ist der Fall. Sie hat eigentlich nie auch nur einen Konflikt gelöst, sondern ständig mit Sanktionen gearbeitet. Jeder weiß, daß das, was mittels Sanktionen unterdrückt wird, damit lediglich nur um so böser wird.

    Seehofer macht gerade etwas richtiges. Entweder es kommt eine für alle tragbare Lösung her, und bei Allen gehören auch die Rechten mit einbezogen, oder das Land spaltet sich völlig und die Rechten radikalisieren sich, und zwar zu recht, weil sie das Linke radikal zu unterdrücken sucht.

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    1. Ein so netter wie eloquenter Versuch, Rassismus und Rechtsextremismus nicht nur zu rechtfertigen, sondern die Schuld auch noch 'den Linken' zuzuschieben. Beliebter Move im Milieu derer, die alle keine Nazis sind, aber...
      Ebenso wie der, 'den Linken' tausend Dinge in den Mund zu legen, die die nie behauptet haben. Ich habe weder Lust noch Zeit, Ihr Geschwurbel hier im Einzelnen zu diskutieren, weil das zigtausendmal woanders bereits geschehen ist und weil das eh nichts bringen würde.
      Noch mal für Sie zum mitschreiben: Faschisten gehören nicht mit einbezogen, sondern bekämpft.

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    2. @ Stefan Rose

      Wo rechtfertige ich Rassismus und Rechtsextremismus? Das müssen Sie mir mal erklären.

      Ich fürchte Sie machen aus einem Ausländer nicht mögen, Rassismus, und aus rechts sein, Rechtsextremismus. Ist das bei Ihnen so üblich, das sie die Wirklichkeit um das ergänzen wollen, was besser in ihre Vorstellung passt?

      Und was soll jetzt auf einmal das Wort Faschist? Oder meinen Sie jetzt, das nur die italienischen Rechtsradikalen bekämpft gehören?

      Das 3.Reich war nicht übel weil es Rechts war, sondern das 3.Reich war übel weil es nichts anderes außer Rechts sein mehr zugelassen hat.

      Leider sieht man dieses Verhalten heute wesentlich häufiger bei Linksideologisierten. Was nicht Links ist, ist ein Nazi, ein Faschist, oder sonst was, auf jeden Fall etwas, was bekämpft gehört. Genau so sind die Rechten im Nationalsozialismus aufgetreten.

      Und was sollte man Ihrer Meinung nach denn mit Faschisten oder Nazis machen?

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    3. @Stefan Rose

      "Faschisten gehören nicht mit einbezogen, sondern bekämpft."
      Herr Rose, das ist nicht allgemeiner gesellschaftlicher und politischer Konsens, selbst bei den sog. linken Parteien nicht.

      Weil, auch bei denen, die braunen Socken irgendwie dazu gehören (zum Volk?) und mit denen man einfach mal nur vernünftig reden muss.

      In Talkshows, den Medien und im Bundestag klappt das ja schon ganz ordentlich. Wer da eigentlich die Richtung bestimmt bzw. die Thematik bestimmt, das ist für mich zumindest eindeutig.

      Und der Argonautiker, der hat das so schön formuliert mit dem Satz:

      "Das 3.Reich war nicht übel weil es Rechts war, sondern das 3.Reich war übel weil es nichts anderes außer Rechts sein mehr zugelassen hat."

      Warum habens denn nicht? War da sonst noch was ? Ach ja! Nicht alles was die gemacht haben war schlecht, wenn sie nur nicht diese hässlichen Autobahnen gebaut hätten.

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    4. Jaja, die Linken sind die wahren Faschisten, ganz alte Nummer. Wird aber, wie das meiste andere Gefasel von Rechten, durch permanente Wiederholung auch nicht richtiger.
      Dabei ist es ganz einfach, Argoschatzi: Wer Ausländer nicht mag, also Menschen ohne Ansehen des Individuums allein qua Herkunft ablenht, vertritt damit eine rassistische Position. Sorry, aber ist so. Ist nicht unbedingt strafbar, aber rasstisch.
      Das Dritte Reich, das zur Erinnerung, war nicht deshalb übel, weil "es nichts anderes außer Rechts sein mehr zugelassen hat", wie Sie sich allen Ernstes nicht entblödeten zu behaupten (Ausschalten der Oppositon gehört in diktatorischen/faschistischen Systemen übrigens dazu, das zur Info). Nein, es wird gemeinhin als übel angesehen, weil es einige Millionen Tote auf dem Kerbholz hat und wegen außenpolitischen Hallodritums einen arg zerstörten Kontinent hinterlassen hat. Sollte das keine Rolle für Sie spielen oder sollten Sie das irrelevant finden, dann bleibt mit leider anderes nix übrig, als Sie für einen Nazi zu halten.
      Was man mit Faschisten oder Nazis machen sollte? Können Sie nicht lesen? Wie ich schon sagte. bekämpfen. Wenn sie gegen geltende Gesetze verstoßen und sich strafbar machen, bestrafen. Notfalls einsperren. Um Schlimmeres zu verhindern.

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    5. @ Stefan Rose

      " das Ausschalten der Opposition gehört in diktatorischen/faschistischen Systemen übrigens dazu, das zur Info."

      Da gebe ich Ihnen recht, und genau das passierte als man im 3. Reich außer Rechts sein nichts anderes mehr zu gelassen hat. Man schaltet die Opposition aus. Aber das passiert eben auch wenn es das Linke macht. Wenn man nur noch Links sein darf, schaltet man die Opposition genau so aus, und das ist geschehen. Und das ruft gerade die Gegenbewegung in Form der AfD hervor. War das Linke früher das, was gegen das Establishment war, ist das Linke heute im Establishment angekommen und begeht leider den gleichen Fehler wie die Rechten damals.

      Ich bin übrigens weder Ihr "Argoschatzi", noch "nicht entblödet". Aber so ist das mit denen die mit dem Diktat singen, sie neigen dazu persönlich und übergriffig zu werden, wenn ihnen argumentativ nichts mehr einfällt.

      Und wie alle Ideologen fällt es ihnen noch nicht mal auf, wie feindlich sie für das Leben Anderer sind. Sie Hypen die Migration, ohne wahr zu nehmen, daß es alles andere als wünschenswert ist zu fliehen. Und anstatt sich dafür einzusetzen, daß die nicht fliehen müssen, wollen Sie das Fliehen einfacher machen. Und da glauben Sie ernsthaft, daß man Sie ernst nehmen kann?

      Wirtschaftliche Interessen und das Destabilisieren ungeliebter Regierungen, die das Ausrauben ihrer Länder nicht zulassen wollten, haben dieses Fliehen hervorgerufen. Und dazu hat Merkel die sie in diesem Artikel so preisen mittels Sanktionen federführend für Europa mit beigetragen.

      Wenn sie Syrien, den Irak, oder Libyen, anschauen, wann es dem Land besser ging, mit ihren alten Diktatoren, oder nach dem Eingriff durch den Westen, ist unschwer zu erkennen, daß es ihnen vorher besser ging, auch wenn das alles andere als optimal war.

      Wahrscheinlich hat der ein oder andere Diktator sogar Teile seiner Bevölkerung diskriminiert, unterdrückt, oder gar ermordet, aber schauen Sie sich das Desaster an was durch die Heilverkündenden Eingriffe des Westens entstanden ist, indem man Oppositionelle ganz bewußt mit Waffen beliefert hat. Weniger Leid, weniger Tote? Nein das totale Chaos! Aber das kann man als Ideologe natürlich nicht sehen, sondern man muß das sehen was einmal sein wird, wenn man die eigene Ideologie durchgesetzt haben wird. Wenn das neue Reich in dem sich alle lieb haben werden entstanden ist.

      So sind sie die Ideologen, und da tun sich weder die Rechten noch die Linken etwas, wenn die sich in den Kopf gesetzt haben, daß alle Alle mögen oder hassen müssen, dann legen die die, die dem nicht entsprechen wollen, auch mal so eben um. Ist ja für was Gutes. Für Demokratie oder einen Führer, für Anti oder Pro Rassismus, für One World, oder das wiederbeleben der Gaue, oder was auch immer.

      Und nein die Linken sind nicht per sé die Faschisten, aber die Rechten eben auch nicht. Faschismus entstand aus Bünden, und die Antifa hat sich heute genau so verbündet und glaubt Gewalt anwenden zu dürfen, wie es der Faschismus getan hat und auch heute noch tut. Die Antifa ist dem Faschismus sehr ähnlich geworden. Beides ideologische Haufen, beziehungsweise Bünde.

      Die Freiheit des Einen hört da auf, wo die Freiheit des Anderen anfängt. Ich finde durchaus, das es lebbar ist, das Einige Ausländer nicht mögen und Andere Ausländer mögen können. Was nicht geht, ist, daß Menschen die keine Ausländer mögen, die einfach attackieren oder gar umbringen, aber man sollte natürlich Menschen die nicht mit Ausländern leben wollen, dazu zwingen das tun zu müssen. Es ist abzusehen was dadurch geschehen wird. Warum meinen das heute einige Linke das tun zu müssen? Der Ideologie wegen?

      Natürlich ist es genau so wenig sinnvoll ein Land vollkommen abzuschotten. Sollen die, die Ausländer wollen welche aufnehmen und sich darum kümmern, und die, die das nicht wollen, das auch nicht tun müssen. Wer sagt, daß das einheitlich geregelt sein muß? Die Ideologie?

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    6. Bullshit on many levels. Was Sie, hochverehrter Argonautiker offenkundig nicht sehen, ist, dass sich jeder einzelne Ihrer Anwürfe genausogut gegen Sie richten lässt. Aber so ist das halt mit den Rechten...

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    7. @ Argonautiker,

      Zeilenschinder! Gibt's dafür Zeilenhonorar?

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    8. Der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist sicherlich Vielschichtig, aber hier ist er so geartet, daß sie sich als Links bezeichnen und ich ihnen das auch abnehme, und ich mich nicht als Rechten bezeichne, Sie das aber nicht wahr haben wollen und in ihrer Ideologie darauf bestehen bleiben wollen, daß ich ein Rechter bin, nur weil ich nicht so Links bin wie Sie.

      Nur zu, Sie können das tun, allerdings werde ich nur weil Sie glauben wollen, daß ich ein Rechter bin, nicht auch zu einem Rechten. Ich wüßte auch nicht warum ich aus meinem Gleichgewicht von rechten und linken Anteilen gehen sollte. Um die Welt polarisieren zu können, und mich als Gut und anderes als Böse kennzeichnen zu können?

      Ich war mein Leben lang nie Parteipolitisch, weil das Wort Politik kommt von der aus dem Griechischen entlehnten Vorsilbe "Poly" die etwas mit Vielen, mit Mehrheit zu tun hat, und Viele und Mehrheiten waren mir immer asympatisch. Mehrheiten meinen immer mehr Recht haben zu dürfen. Egal ob Links oder Rechts.

      Ich habe sowohl Rechte wie auch Linke Anteile in mir und das wird auch so bleiben, egal wie sehr Sie auch daran glauben wollen, daß ich ein Rechter bin.

      Ich glaube sogar, daß die AfD, so sie an eine Mehrheit käme, schlimmer werden könnte als das derzeitige Linke. Das liegt aber nicht so sehr an ihrem Rechts sein, sondern daran, daß man sie zu lange unterdrückt hat, und das hat wiederum die derzeitige Linke gemacht.

      Wäre das Linke nicht so totalitär geworden, wie es jetzt ist, dann gäbe es keine sich radikalisierende rechte AfD.

      Fände ich gut.

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  7. @ Stefan Rose
    Zum Thema Richtlinien Kompetenz:

    Natürlich war Merkel in der Lage dem Innenminister über die Richtlinienkompetenz Anweisung zu geben. Und ja, genau das hat sie auch getan. Die mündliche Anweisung ging an de Maizière raus und der hat sie an die Bundespolizei weiter gegeben. Diese Richtlinienkompetenz hat sie nun ja auch gegenüber Seehofer wieder deutlich gemacht. Denn natürlich kann sie den Innenminister feuern, wenn der nicht tut was sie sagt. Aber natürlich kann man eine Dienstanweisung, wenn sie nicht dem Gesetz entspricht auch verweigern, und es dann vor Gericht bringen. Wie wir wissen ist das nicht geschehen. Warum ist das nicht geschehen?

    Weil wir wissen auch, daß das Bundesverfassungsgericht, welches in so einem Fall zuständig wäre, eigentlich nicht Rechtsfähig ist, weil es hauptsächlich durch den Bundestag und nicht wie vorgeschrieben zu mindestens zu 50% vom Bundesrat berufen wurde. Und wir wissen auch, daß der General Bundesanwalt, der dafür zuständig wäre, im Falle eines Rechtsbruches seitens der Regierung in Aktion zu treten, unter der Weisung der Regierung steht.

    Leider ist unser Rechtssystem, auch wenn es so propagiert wird, also alles andere als das was man unter Rechtstaatlichkeit versteht, denn wenn eine Regierung denjenigen, der sie anklagen könnte, Weisung geben kann, das nicht zu tun, und das Verfassungsgericht zum größten Teil von denen bestellt wird, die sie zu kontrollieren haben, dann ist das alles andere als Rechtsstaatlich.

    Also, Bundeskanzler befiehlt Innenminister, und der befiehlt Bundespolizei, das gibt es schon, und ist keine Legende. Lediglich Bundeskanzler befiehlt Bundespolizei gibt es nicht. Braucht es aber auch nicht geben, denn wenn Bundeskanzler Innenminister feuern kann, und für ihn der Rechtsweg über das Verfassungsgericht nur schwer möglich ist, weil Bundeskanzler, den derzeitigen Generalbundesanwalt Frank weisen kann, das nicht zu tun, dann spiegelt das Dilemma wieder, das wir gerade haben.

    Merkel als eine der wenigen Rechtstreuen darzustellen, ist schon ein starkes Stück.

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    1. Oh, ein Augenzeuge. *Kopfschüttel*

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    2. Nein kein Augenzeuge, aber es ging durch die Presse, daß die mündliche Anweisung von Maiziér auf Anweisung von Merkel getätigt worden sein soll. Es ging auch durch die Presse, das Staatrechtler sich die Frage stellen ob dies ausreichend gewesen ist, oder ob diese Anweisung hätte schriftlich erteilt werden müssen. Etwas was man nun zu prüfen sucht.

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    3. Ist mir jetzt nicht soo aufgefallen, dass das durch die Presse ging. Hätten Sie da Belege? Oder meinen Sie mit 'Presse' vielleicht PIPI-News, Tichys Durchblick, Campact et al?

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    4. Ich harre immer noch Ihrer Belege.

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    5. Denken Sie die Bundespolizei hat eigenmächtig so gehandelt?

      Jemand wird das schon angewiesen haben, da braucht man eigentlich noch nicht mal irgend eine Presse zu bemühen, denn wenn die Bundespolizei das eigenmächtig getan hätte, und man das als Weisungsbevollmächtigter und Verantwortlicher, wie es Merkel oder Maizeire sind, nicht auch zu mindest so gebilligt hätte, dann käme das auf das Gleiche raus, denn wäre das nicht in deren Sinne gewesen, hätten sie spätesten dann eingreifen müssen und das korrigieren müssen. Selbst wenn es die mündliche Weisungskette also nicht gegeben hat, hätte Merkel und Maizeire dann rechtlich gesehen konkludent zugestimmt, denn daß sie es nicht mit bekommen haben, kann man wohl getrost ausschließen.

      Wissen Sie in der FAZ, Welt, oder sonst einem dieser Blätter steht mindestens genau so viel Müll wie in den Blättern die Sie genannt haben, und in Beiden eben auch informatives.

      Wieder ein Kennzeichen, daß Sie sich ideologisiert haben. Wie sagten Sie noch so schön, "das Ausschalten der Opposition gehört in diktatorischen/faschistischen Systemen übrigens dazu,..."

      Leider merken Sie nicht wie sehr sie jegliche Opposition ausschalten wollen.

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    6. Argonautiker, was ist los mit Ihnen? Sie behaupten, das sei durch die Presse gegangen. Auf meine Nachfrage nach entsprechenden Belegen (die ja leicht aufzutreiben sein müssten, wenn Sie recht hätten), weichen Sie aus und diskreditieren die von Ihnen noch in Anspruch genommene Presse. Merkense, ne?

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    7. Sehr geehrter Herr Rose, ich sehe keine Veranlassung Ihnen etwas beweisen zu müssen. Wenn sie mir das nicht glauben wollen, es aber für wichtig erachten, ob das so ist, dann schauen Sie doch selbst nach wo das zu finden ist. Wenn Sie aber lieber in ihrem Ideologischen Container bleiben wollen, nur zu.

      Ich habe ja schon geschrieben, daß es vollkommen zweitrangig ist, ob es diese Weisungskette nun gegeben hat oder nicht, daraus folgt, daß es auch zweitrangig ist, ob, und wo das nun irgendwo gestanden hat, oder nicht. Denn wenn ein Verantwortlicher das durchgehen lässt, stimmt er rechtlich konkludent zu, und das ist mit einer Weisung gleichzusetzen, auch wenn er sie nicht explizit erteilt hat.

      Was interessiert sie da noch, wo, und ob das da gestanden hat? Ich weiß es einfach nicht mehr und müsste nun auch wieder suchen. Das können Sie genauso gut wie ich selbst. Aber darum geht es Ihnen auch nicht, das kann man recht deutlich zwischen den Zeilen lesen. Sinken sie nun auf ein so niedriges Diskussionsniveau, und wollen mich einer eventuell falschen Behauptung überführen, obwohl das inhaltlich überhaupt nichts ändern würde?

      Ich bin früher auch mal auf rechtsradikale Seiten gegangen, einfach um zu sehen wie das da so ist, da wurde exakt genau so argumentiert wie Sie das hier gerade tun, nur rechts. Also ich war dann in deren Augen ein Linker also ein Feind, den es zu bekämpfen galt, und zwar nur weil ich nicht so rechts ideologisiert wie die war.

      Es ist wirklich tragisch zu sehen was aus Teilen der Linken geworden ist. Gott sei Dank sind nicht alle so. Aber das Radikale wächst leider auf Beiden Seiten immer mehr, und Beide fühlen sich berechtigt den anderen Part zu bekämpfen und notfalls zu vernichten.

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    8. Schieben Sie sich Ihre Krokodilstränen über die Linken bitte dorthin, wo es sehr dunkel ist.

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    9. "Sehr geehrter Herr Rose, ich sehe keine Veranlassung Ihnen etwas beweisen zu müssen. etc. … blabla.."

      Sowas laueft seit einiger Zeit unter "Alternative Fakten" = Irgendeinen Scheiss laabern um Nachfragen ueber Quellen, Beweise, Wahrheitsgehalt, etc. unverzueglich empoert verdummtarrogant zu attackieren und danach natuerlich weiterhin auf dem gleichen Scheiss rumzureiten (Doubledown) … (erinnert mich an den Aufkleber mit der haemisch grinsenden Muecke mit ihrem Ruessel in der Hundescheisse. "Fresst Scheisse Leute, Zillionen Muecken koennen sich nicht irren"

      Mit ner Trademark fuer umfangreichen Nazismus waere man heute Billionaer!

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  8. So, jetzt habe ich mir doch den Schmerz angetan, deinen verlinkten „Faktenfinder“ zu lesen.

    „Immer wieder wird behauptet, Merkel habe 2015 die Grenze geöffnet“ – ähm, hab ich mich verguckt? Als vor 2 Jahren ein Trupp in Bersenbrück aufschlug, und denen ich ein Fahrrad verkauft hab (bezahlt von der Gemeinde)?

    Weiter: „Rechtsbruch oder Verschwörungstheorie?“ Das fragen die im Ernst.

    „Formulierung Grenzöffnung ‚grundfalsch‘“ – meine Damen und Herren, Sie sind in den Realitätszweig abgebogen, die nicht für die Produktion geplant war.

    Stefan, das hast du verlinkt. Hast du das auch durchgelesen? Vorher? Falls ja, konntest du ernst bleiben dabei? Das ist ein PR-Rückzugsgefecht peinlichster Sorte.

    Öffentlich-Rechtlicher „Faktenfinder“. Meine Fresse. Deine GEZ-Gebühren bei der Arbeit.

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    1. Warum sollte ich nicht? Zu wenig "Doitschland den Doitschen, Auslända raus!" Das ist natürlich hart.

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    2. Do offenbarst Lagerdenken in Reinkultur. Es ist dir nicht peinlich. Du schämst dich nicht.

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    3. Anstand. (Ich werde dir nicht reinreden.)

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  9. @ Argonautiker Das 3.Reich war nicht übel weil es Rechts war, sondern das 3.Reich war übel weil es nichts anderes außer Rechts sein mehr zugelassen hat.
    Wenn ich so was lese,dann bekomme ich das k....
    Sorry,aber da höre ich meine Oma raus.Die sagte auch immer,dass das 3te Reich doch gar nicht so übel war.War ja auch ne Nazitante mit Mutterkreuz.

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  10. Siewurdengelesen23. Juni 2018 um 17:16

    Oh Mann sind das hier wieder Schmerzen - als nächstes bastle ich mir ein Kugellager in den Hals und Schaumgummi an die Stirn, weil ich mit Kopfschütteln und Facepalmen gar nicht hinterher komme:-(

    An anderer Statt dischkurtierte meinereiner das bereits aus und auch, dass es über das Offenlassen und Dichtmachen der Landesgrenzen mehrere Rechtsauffassungen gibt, die sich in der Sache auf Dublin, das Asylrecht und das Grundgesetz gründen.

    Gerne daher auch noch einmal die Links dazu:

    Warum man Flüchtlinge nicht abweisen kann I

    Warum man Flüchtlinge nicht abweisen kann II

    Gegenmeinung dazu

    Noch´n Gedicht dazu, welches auch ein wenig auf die angeblich gesetzwidrige Öffnung der Grenzen durch A.Merkel eingeht, die mindestens ein ebenso juristischer Auslegungsfall wäre wie das jetzt so geforderte Dichten selbiger. Meines Erachtens ist das eine wie das andere ein künstlich aufgeblasener Ballon durch die, denen es gerade in ihre Agenda spielt.

    Auch dazu noch etwas Lesenswertes.

    Wer es mit Lesen und Verstehen wenigstens etwas hat, kann dort exzerpieren, dass die Rechtsanwälte das Vorgehen von Angela Merkel für verfassungswidrig erklären lassen wollten. Könnte daran liegen, dass diese - aus welchen Gründen auch immer - eine andere Ansicht hatte/haben. Ob diese dann zutrifft...

    ...auf jeden Fall war es nicht verfassungswidrig!

    Eine absolute Lösung gibt es m.E. für diese Frage sowieso nicht, das völlige Schliessen der Grenzen mit den Folgen wie Wiedereinführen der Kontrollen oder gar die Version wie die Grenze zwischen den USA und Mexiko ist es im derzeitigen Europa jedenfalls nicht.

    PS. Und wisst Ihr, was das beste am Hitlerfaschismus war?

    Das er am 8.5. 1945 beendet wurde. Leider sind aus dieser Zeit viel zu viele Arschlöscher übrig geblieben und deren modriger Grufthauch ist immer noch ansteckend, auch wenn dieser Brodem gerne mal mit Kreide in der Stimme daherkommt. Stinken tut´s dennoch...

    ...and this is not a question between right and left, it´s a crime!

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    1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    2. @Siewurdengelesen – „auf jeden Fall war es nicht verfassungswidrig“ – nein, sondern einfachgesetzwidrig.

      Die Autorin von Links 1 und 2 ist Dora Schmalz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen, also sind ihre Argumente von ihren Berufsinteressen kompromittiert, und ich ziehe mir ihre Textfülle nicht rein. Ich erlaube mir dazu das Bibelwort: deine Sprache sei ja, ja, oder nein, nein; dein Satzbau sei Subjekt-Prädikat-Objekt.

      Nochmal zum Mitmeißeln. Dass die Vorgänge 2015 mühselig rekonstruiert (!) werden müssen, anstatt dass das Kanzleramt – wie es seine Aufgabe wäre – nüchtern Punkt für Punkt aufzählt, was genau geschehen ist, lässt nur einen einzigen Schluss zu: Merkel ist so schuldig wie die Nacht.

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    3. "Oh Mann sind das hier wieder Schmerzen - als nächstes bastle ich mir ein Kugellager in den Hals und Schaumgummi an die Stirn, weil ich mit Kopfschütteln und Facepalmen gar nicht hinterher komme:-("
      Geht auch mit Bier&Grass :-) (als Rentner kann ich mir das staendig antun)

      "PS. Und wisst Ihr, was das beste am Hitlerfaschismus war?

      Das er am 8.5. 1945 beendet wurde. Leider sind aus dieser Zeit viel zu viele Arschlöscher übrig geblieben und deren modriger Grufthauch ist immer noch ansteckend, auch wenn dieser Brodem gerne mal mit Kreide in der Stimme daherkommt. Stinken tut´s dennoch...

      ...and this is not a question between right and left, it´s a crime!"
      Exactly! …. dazu versagen aber schon seit '45 und zunehmend saemtliche (demokratische?++) Institutionen!

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    4. @jakebaby – deine Rede ist wirr.

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    5. Das sagt exakt der Richtige!

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    6. "@jakebaby – deine Rede ist wirr."

      Schon wieder!? Pot Damned! :-( https://fliegende-bretter.blogspot.com/2018/06/ronny-des-monats-juni-2018.html?showComment=1529253862181#c1824615713930076026

      Da ich dich, no Sorries, offensichtlich fuer einen rechtsverschraegten Troll halte, hat natuerlich auch dein wiederholtes "wirr" ein rechtes Gschmaeckle, wenn es um eine der gewohnten Praktiken geht, den Kritiker/Gegner/ec. zu diskreditieren. … In diesem Fall
      mit der Infragestellung seiner mentalen Sanity.

      Wie soll ich da als laienhafter Trollpsychologe jemanden beurteilen, der staendig prorechten Muell verblubbert, dessen "Herz links schlaegt" https://fliegende-bretter.blogspot.com/2018/05/missverhaltnisse-grubeleien.html?showComment=1527793779770#c1098765586247499146 und auf dem rechten Fleck sitzt … ?? … ;-)

      Einfach. "Das sagt exakt der Richtige!"

      … Sorry Stefan, das passte gerade so gut in meine wirre Rede ...

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    7. @jakebaby – was soll ich machen? Deine Texte quellen schon wieder über vor Lyrik (Obacht: keine Qualitätsaussage!) ohne erkennbaren Sachbezug, nur dein Seelenleben betreffend, oder kurz: wirr.

      @Stefan Rose – „exakt der Richtige“ – meine Rede hat entweder Sachbezug, oder ich kennzeichne sie als OT. Sie ist immerhin so klar gegliedert, dass dir Gelegenheit bleibt, meine Argumente (gerne auch genüsslich) einzeln zu zerpflücken. Jedenfalls das Gegenteil von wirr, auch dort, wo sie mit deinem geistigen Koordinatensystem kollidiert. (Keine Anspielung.) Die Welt ist halt nicht immer einfach.

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    8. Siewurdengelesen24. Juni 2018 um 11:48

      @jakebaby

      "Da ich dich, no Sorries, offensichtlich fuer einen rechtsverschraegten Troll halte, hat natuerlich auch dein wiederholtes "wirr" ein rechtes Gschmaeckle, wenn es um eine der gewohnten Praktiken geht, den Kritiker/Gegner/ec. zu diskreditieren. … In diesem Fall
      mit der Infragestellung seiner mentalen Sanity."

      Du setzt hoch an. Das ist meiner subjektiven Sicht nach einfach nur ein Troll, der sich redlich Mühe gibt, sämtliche Usenet-Laws zu bestätigen.

      Da kenne ich noch andere, die das perfekt beherrschen, in ihren Antworten zwar nie wirklich auf die Sache einzugehen, dafür aber aus jeder x-beliebigen Antwort einen Krümel zu picken und damit dann Rattenschwänze von "Diskussionen" zu kreieren, die am Ende mit dem eigentlichen Thema erst recht nichts mehr zu tun haben. Da ist jede direkte Reaktion zwecklos, denn ansonsten gälte Dieter Nuhrs Pinguin.

      PS. Das/der/die Herzchen von der Verhütungstruppe ist/sind auch schon aufgeschlagen! Würde das bei Autos auch helfen, also so das Verhüten?

      ;-)

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    9. Siewurdengelesen,

      Du hast natuerlich recht und jetzt kommen auch noch die ewiggestrigen Verhueter dazu. ..

      Zum Thema hat man die Qual der Wahl, da sich allgemein rassistische, xenophobe, homophobe, asoziale und sonstig faschistisch anheimelnde Gemeinsamkeiten des heutigen Westens so offensichtlich simultan entwickeln.

      ZB. Eine typisch alte, gemeinsam und weiterhin well funktionierende Angstmache der Faschisten. "Fremde Taeter - Deutsche/Ami/etc. Opfer" https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1010246126820347906
      auch in Deutschland/etc. immer ein garantierter Renner!

      Wobei natuerlich die steigende Zahl der in ihrer faktenbefreiten einfachen Jauche 'besorgtbeaengstigten Buerger auch diesbezueglich einen Scheiss auf einseitige Proportionen als auch offiziell gegensaetzliche und somit fuer sie unpassende Statistiken/Realitaeten geben.

      Ne ueble Sache dieser haesslichen, zunehmenden Entwicklung ueber Jahrzehnte hinweg Zeuge zu sein. Und wenn man sieht welch abgefahrene Penner die Leute folgen und waehlen, muss man sich ueber die vergangenen Grauen nicht mehr wundern muessen. Geht locker immer wieder.

      "Wehret den Anfaengen" - "Nie mehr wieder" … Jaja schon klar ...

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    10. @Jakebaby

      "Wehret den Anfaengen" - "Nie mehr wieder" … Jaja schon klar ..."

      Solch ein Alarmismus stützt sich wohl weitgehend aus der Annahme, dass Faschismus und Volksgemeinschaft den bürgerlich und demokratisch organisierten Gesellschaften im Grunde wesensfremd sind, und ihre destruktiven und menschenverachtenden Auswüchse ihr von Aussen aufgezwungen werden.

      Vernachlässigt wird dabei, dass der Faschismus für das Kapital auch heute wieder eine durchaus gangbare Option zur Krisenlösung darstellt und sich wieder mal abzeichnet, dass es dafür bei ihren Lohnsklaven wieder auf eine solide Basis von Unterstützung hoffen kann.

      Und weil es dem Kapital niemals an willigen Helfern fehlt und die Braunen schon richtig Hand anlegen, wo die Linken noch diskutieren,deshalb gehört denen auch die Zukunft.

      Wenn man sich nur den derzeitgen Zustand der heutigen Gesellschaften anschaut, dann kann ich nur jedem abraten weiter zu denken.

      Und dazu noch Fussball, nee!

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    11. "Solch ein Alarmismus stützt sich wohl weitgehend aus der Annahme, dass Faschismus und Volksgemeinschaft den bürgerlich und demokratisch organisierten Gesellschaften im Grunde wesensfremd sind, und ihre destruktiven und menschenverachtenden Auswüchse ihr von Aussen aufgezwungen werden."

      Genauso sehe ich das nicht. Dieses Potenzial ist immer vorhanden. Es muss nur, auf der Strasse (heutzutage gerne Online) und politisch, motiviert/aktiviert werden.
      Die Lobby fuer dieses Potenzial wurde seit '45 zunehmend staerker und heute sehen wir den vorlauefigen Hoehepunkt nazistisch/faschistischer gesellschaftsbefaehigt akzeptierter Bluete.
      Der ganze Nazikram geht in der Gesellschaft, Medien, Politik einfach so durch. Outstanding!

      "Wenn man sich nur den derzeitgen Zustand der heutigen Gesellschaften anschaut, dann kann ich nur jedem abraten weiter zu denken."
      Bitter aber wahr.
      Ich habe schon seit Jahrzehnten Probleme diese Entwicklung auch nur im geringsten zu verstehen und staendig staerker kommen zu sehen. Irgendwie ein Oxymoron, da ich mir schon immer des Potenzial und dessen zunehmende Motivation/Lobby bewusst bin.
      Ich habe dafuer weiterhin keinerlei Verstaendniss/Toleranz.

      Und dazu noch Fussball, nee!

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  11. "Oh Mann sind das hier wieder Schmerzen - als nächstes bastle ich mir ein Kugellager in den Hals und Schaumgummi an die Stirn, weil ich mit Kopfschütteln und Facepalmen gar nicht hinterher komme:-("
    Geht auch mit Bier&Grass :-) (als Rentner kann ich mir das staendig antun)

    "PS. Und wisst Ihr, was das beste am Hitlerfaschismus war?

    Das er am 8.5. 1945 beendet wurde. Leider sind aus dieser Zeit viel zu viele Arschlöscher übrig geblieben und deren modriger Grufthauch ist immer noch ansteckend, auch wenn dieser Brodem gerne mal mit Kreide in der Stimme daherkommt. Stinken tut´s dennoch...

    ...and this is not a question between right and left, it´s a crime!"
    Exactly! …. dazu versagen aber schon seit '45 und zunehmend saemtliche (demokratische?++) Instutitionen!

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    1. "Geht auch mit Bier&Grass"
      Günter Grass kann ich nüchtern auch nicht lesen. :-)

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  12. Dies hätten wir uns schon lange( 50 Jahren falsche Entwicklungshilfe)ersparen können.Auch wenn man es nicht hören bzw. lesen will,allein nur durch die humane Reduction der massiven Geburten Africas ist das Problem schnell zu lösen.Wie dies geschehen muss ist ja jeder Frau(Mann) klar.

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